Satzung - Astronomischer Arbeitskreis Freigericht e.V.

Astronomischer Arbeitskreis Freigericht e.V.
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Satzung

Verein
 
 

§1
§2
§3
§4
§5
§6
§7
§8
§9
§10
§11

 

§1 Name, Sitz und Eintragung

Der Verein führt den Namen "Astronomischer Arbeitskreis", hat seinen Sitz in 63579 Freigericht und soll in das Vereinsregister eingetragen werden.

 

§2 Zweck des Vereins

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabeordnung.

Zweck des Vereins ist die Förderung der Volksbildung im Bereich der Astronomie.  Der Satzungszweck wird insbesondere dadurch verwirklicht, daß der Verein

1.
astronomisches Wissen verbreitet,
2.
an der Verbesserung der astronomischen Schulbildung und des astronomischen Angebotes  der Volkshochschulen mitwirkt
3.
und pseudo-wissenschaftlichen Irrlehren in geeigneter Form widerspricht.

Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.  Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.  Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden.

 

§3 Mitgliedschaft

Mitglied des Vereins kann jede Person werden, die die volkstümliche Astronomie unterstützt.  Bei Minderjährigen muß eine schriftliche Zustimmung der Erziehungsberechtigten vorgelegt werden.  Die Anmeldung zur Mitgliedschaft erfolgt schriftlich, mit der Einzahlung des fälligen Betrages und einer Aufnahmegebühr.
Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand.  Wird die Aufnahme abgelehnt, so kann der Betroffene persönlich, durch Brief oder durch ein Mitglied in der nächsten Mitgliederversammlung Einspruch erheben.  Diese entscheidet endgültig über die Aufnahme oder die Ablehnung.

Die Mitgliedschaft endet durch

1.
Tod
2.
Austritt
3.
Ausschluß
4.
Streichung

zu 2. Der Austritt kann jeweils nur zu Ende des Kalenderjahres mittels einer schriftlichen Erklärung gegen über einem Mitglied des Vorstandes erfolgen.
zu 3. Ein Mitglied kann durch den Vorstand ausgeschlossen werden, wenn es der Satzung zuwiderhandelt oder den Verein schädigt.  Vor der Beschlußfassung ist dem Mitglied unter Setzung einer angemessenen Frist Gelegenheit zu geben, sich persönlich oder schriftlich vor dem Vorstand zu rechtfertigen.  Der Beschluß über den Ausschluß ist mit Gründen zu versehen und dem Mitglied mittels eingeschriebenen Brief bekannt zu machen.  Gegen den Ausschließungsbeschluß des Vorstandes steht dem Mitglied das Recht der Berufung an die nächste Mitgliederversammlung zu.  Die Berufung muß innerhalb einer Frist von einem Monat ab Zugang des Ausschließungsbeschlusses beim Vorstand schriftlich eingelegt werden.
zu 4. Die Mitgliedschaft erlischt von selbst, wenn ein Mitglied mit der Beitragszahlung trotz zweifacher Mahnung ein halbes Jahr im Rückstand bleibt.  Die Beitragsschuld bleibt jedoch bestehen.  

 

§4 Beiträge

Die Höhe des Beitrags und der Aufnahmegebühr werden von der Mitgliederversammlung beschlossen.
Der Beitrag ist jährlich im voraus zu Beginn eines jeden Kalenderjahres fällig.
Der Beitrag kann in besonderen Fällen durch den Vorstand gestundet, ermäßigt oder erlassen werden.  Hierüber hat der Vorstand Rechenschaft abzulegen.

 

§5 Der Vorstand

Der Vorstand besteht aus:

1. Vorsitzender
2. Vorsitzender
Schriftführer
Kassierer

Vorstand im Sinne des §26 BGB sind der 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzende; jeder von ihnen ist einzeln zur Vertretung des Vereins berechtigt.

Die Tätigkeit der Vorstandsmitglieder erfolgt ehrenamtlich.

Die Mitglieder des Vorstandes müssen Vereinsmitglieder sein.  Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt; er bleibt jedoch auch nach Ablauf der Amtszeit bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt.  

Weitere Aufgaben des Vorstandes sind:

1.
Die Aufstellung und Durchführung eines Arbeits- und Wirtschaftsplanes.
2.
Die Abfassung eines Jährlichen Tätigkeitsberichtes.
3.
Die Aufnahme und der Ausschluß von Mitgliedern
4.
Die Einberufung der Mitgliederversammlung

Der Vorstand tritt mindestens einmal pro Jahr zu einer Vorstandssitzung zusammen, wobei jeder Mitgliederversammlung eine Vorstandssitzung vorauszugehen hat.

 

§6 Mitgliederversammlung

Die ordentliche Mitgliederversammlung findet jährlich, möglichst im ersten Quartal statt.  Sie hat insbesondere folgende Aufgaben:

1.
Entgegennahme des durch den Vorstand zu gebenden Tätigkeits- und Kassenberichts
2.
Entlastung des Vorstandes
3.
Festsetzung der Beitragshöhe
4.
Genehmigung des vom Vorstand vorzulegenden Arbeits- und Wirtschaftsplanes

Außerdem muß die Mitgliederversammlung einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins er erfordert oder wenn die Einberufung von einem Fünftel der Mitglieder unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand schriftlich verlangt wird.

 

§7 Berufung der Mitgliederversammlung

Jede Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden oder vom 2. Vorsitzenden unter Einhaltung einer Einberufungsfrist von zwei Wochen mittels Brief einberufen.  Dabei ist die vom Vorstand festgesetzte Tagesordnung mitzuteilen.
Anträge, die auf einer ordentlichen Mitgliederversammlung behandelt werden sollen, müssen, wenn sie sich nicht erst aus der Diskussion ergeben, dem Vorstand mindestens 24 Stunden vor Eröffnung der Mitgliederversammlung vorliegen.
Anträge, die zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung führen, sowie Anträge zur Satzungsänderung und zur Auflösung des Vereins müssen auf jeden Fall aus der Tagesordnung ersichtlich sein.

 

§8 Beschlußfassung der Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom 2. Vorsitzenden geleitet.  Ist auch dieser verhindert, wählt die Mitgliederversammlung aus ihrer Mitte den Versammlungsleiter.  Die Mitgliederversammlung kann eine Ergänzung der vom Vorstand festgesetzten Tagesordnung beschließen, soweit dies nicht beabsichtigte Satzungsänderungen oder die Auflösung des Vereins betrifft.

Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, entscheidet bei der Beschlußfassung der Mitgliederversammlung die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht.  Zur Änderung der Satzung ist eine Mehrheit von zwei Dritteln, zur Änderung des Vereinszwecks und zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von neun Zehnteln der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.

Die Art der Abstimmung wird grundsätzlich vom Versammlungsleiter festgesetzt.  Die Abstimmung muß jedoch schriftlich durchgeführt werden, wenn ein Drittel der erschienenen Mitglieder dies beantragt.

 

§9 Beurkundung der Versammlungsbeschlüsse

Über jede Mitgliederversammlung ist ein ausführliches Protokoll zu führen, welches spätestens auf der nächsten Mitgliederversammlung vorgelegt wird.  Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind zu Beweiszwecken wörtlich festzuhalten.  Dabei sollen Ort und Zeit der Versammlung sowie das jeweilige Abstimmungsergebnis festgehalten werden.  Das Protokoll ist vom Sitzungsleiter, vom neu gewählten Vorsitzenden und vom Protokollführer zu unterzeichnen.

 

§10 Auflösung des Vereins

Der Verein kann durch Beschluß der Mitgliederversammlung aufgelöst werden.  Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzende die gemeinsam vertretungsberechtigten Liquidatoren.  Dies gilt entsprechend für den Fall, daß der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.  

Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an die Kopernikusschule Freigericht, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

 

§11 Errichtung der Satzung

Diese Satzung wurde in der Generalversammlung am 13.12.1991 in Freigericht / Horbach errichtet.

 
 
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