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Beispiel für gutes Seeing (links) und schlechtes Seeing (rechts) anhand eines Bildausschnitts in der Nähe des Crescent Nebels im Schwan, NGC6888.



Nächster öffentlicher Termin:

A
m Freitag, den 27.04.2018 ab 20:00 Uhr – Sternwarte der Kopernikusschule Freigericht.

Thema:
Astronomisches Seeing und wie Astronomen es verbessern können


Die Luftunruhe der Atmosphäre beeinflusst sehr wesentlich, wie gut astronomische Objekte im Fernrohr abgebildet werden können. Das sogenannte Seeing wirkt sich auf visuelle Beobachtungen, wie auch auf photographische Astro-Aufnahmen aus. Ein schlechtes Seeing führt zu unscharfen und verwaschenen Abbildungen.
Das Titelbild oben zeigt ein Beispiel für gutes Seeing (links) und schlechtes Seeing (rechts).
Ein schlechtes Seeing ist sehr ärgerlich für Amateurastronomen, aber auch professionelle Astronomen haben damit zu kämpfen. Je größer die Öffnung das Teleskopes ist, umso mehr stört der Einfluss der Unruhe in der Atmosphäre. Neben den klassischen "Gegenmaßnahmen" haben sich in den letzen Jahrzehnten zunehmend clevere Technologien etabliert, die zu viel besseren Ergebnissen führen und sogar die Aufnahmen des Weltraumteleskopes Hubble in den Schatten stellen. Die verschiedenen Tricks, Techniken und Technologien werden für Laien verständlich vorgestellt. Erst diese neue Technologie erlaubt den sinnvollen Bau von immer größeren Teleskopen.

Vortragender
: Marcus Werner

Der Eintritt ist wie immer frei. Bei gutem Wetter auch Beobachtungen mit dem Teleskop der Sternwarte.

Weitere Termine:

25.05.2018:
Archäoastronomie

21.09.2018:
Astronomie und Glaube


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